Keyboard an PC =Filmmusik?

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    • Keyboard an PC =Filmmusik?

      Hi..

      Also ich habe letztens den Film Irgendwann in Mexiko oder heißt es Irgendwo in Mexiko egal, der mit Jonny Depp Antonio Banderas usw.

      Ich habe mit die Making Ofs angeschaut und war sehr erstaunt als mister Roudrigez(der regisseur) einblick in seine Studios gewährt hat.

      Der hat innerhalb von 2 minuten mit einem Keyboard und nem PC eine hammergeile Filmmusik gemacht.

      FRAGE.:::

      Ich besitze ein Keyboard das am PC angeschlossen ist, wo ich finde ich die Passende Software dazu also ich stell mir das so vor eine Datenbank mit 100000000000 tönen ich klick den Ton an und spiel dann

      kennt jemand ein Programm in der ART???
    • Also grundsätzlich würd ich sagen ....

      Eine Datenbank mit 10000000 Tönen kannst du nicht überblicken. Und Rordruigez hat ziemlich viel Erfahrung mit Musik an sich. Ausserdem hast du nicht gesehen ob unter dem Schreibtisch nicht ein Rack mit Expandern stand, also Synthies und/oder Samplern.
      Wenn du es nur mit einem PC und einem Masterkeyboard machen willst, dann kommen für dich die Softwaresampler von Emagic, Steinberg oder der Gigasampler in Betracht. Für diese kannst du auch Soundlibraies kaufen (da sie nämlich zB das Akai Format direkt importieren können, für welches es Libraries mit 10000000 Tönnen gibt ;-)
      Aber sowohl die Software Synthies als auch die Libraries kosten richtig Geld. Und zum Steuern bzw. aufnehmen brauchst du dann noch einen Sequencer. Und so richtig schön wird das auch erst mit Emagic Platinum (was ich verwende) oder den Equivalenten von Steinberg und Konsorten. Kost auch nochmal richtig Geld.
      Und als Masterkeyboard, so ein Schrottding von Karstadt zu nehmen, nur weil es 100-200 Euro billig ist, scheidet auch aus. Wenn die Musik gut klingen soll, und du dich nicht ständig verkrepeln willst, dann brauchst du ein Keyboard mit normalgroßen tasten, Anschlagdynamisch und mit Aftertouch. Kostet auch nochmal richtig Geld (Obwohl der Kawai K1 meiner Meinung nach auch Aftertouch hatte (hab den schon lange verkauft) und der sollte ggf. bei eBay günstig abschiessbar sein).

      Also einfach so ein Keyboard und ein PC ... und dann den zwei Minuten-Rodruigez hinlegen ... hmm hast du denn Erfahrung im arrangieren?

      Viel Spaß beim Ausprobieren und Erfahrungen sammeln (ich habs ja damals auch nicht anders gemacht ;-)))
      - Frankie
      and linux said: you don't exist, go away
    • danke für die schnelle antwort

      hmm.. ok das mit den 1000000000000 tönen war übertrieben ich will einfach filmmukke machen

      ich habe in wirklichkeit kein plan vom Keyboardspielen also ich kann keine noten oder so...

      aber ich habe ehrgeiz <----und damit ist schon viel schöne musik rausgekommen ich kann das nich erklären

      und ich erwarte auch nciht das ich mich hinhocke und den Rodrigez(wie auch immer man den schreibt) in 2 minuten hinlege ich habe nur noch nciht die passende software gefunden

      Ich habe mir zu weihnachten das Aldi Keyboard geschenkt und he das ding is geil.

      Ich finde dem Nachwuchs wird ziemlich die Tür vor der Nase zugeworfen ich habe so geiel ideen aber an die programme komm ich nie ran dazu fehlt mir das nötige Geld. Und so wird man gezwungen auf ilegale weiße die programme an land zu ziehen.

      :(( musste mal gesagt werden :((

      Ich finds zum beispiel scheiße das die ganzen großen programme wie cubase oder was weiß ich keine trials anbieten oder demos. Weil ich gebe keine 500€ auus und dann kann ich mit dem prog nix anfangen.

      Also schauts schlecht aus für mich werd ich wohl weiter mit goldwave und Magix Musik Maker basteln müssen

      Trotzdem danke :D
    • >ich habe in wirklichkeit kein plan vom Keyboardspielen also ich kann
      >keine noten oder so...
      >aber ich habe ehrgeiz <----und damit ist schon viel schöne musik
      >rausgekommen ich kann das nich erklären

      Na das ist doch schonmal gut so ;-))) So habe ich auch angefangen, und ich glaube zum Schluß ist bei mir sogar was brauchbares entstanden ;-)) Wenn man etwas musikalisch ist, hört man ja schon selbst, ob das was man da drückt nun irgendwie harmonisch oder stimmungsvoll klingt, oder nicht. Und wenn mann Melodien oder Harmonien im Kopf hat kann man sich dann auch mit Trial and Error einfach rantasten ;-))
      (Tip für andere Unmusikalen ... versucht doch einfach mal nur auf den schwarzen Tasten zu klimpern, immer einen Ton im Bass, und ein wenig geklimpere zwei Okatven höher ... klingt meistens okay ;-)))
      Immer mal wieder was dazulernen schadet allerdings nicht .. Thema Tonleiter, Thema Stimmung, Harmonien ... das ist gut wenn du schnell und gezielt bestimmte Stimmungen im Film schaffen willst.

      >und ich erwarte auch nciht das ich mich hinhocke und den Rodrigez(wie
      >auch immer man den schreibt) in 2 minuten hinlege ich habe nur noch
      >nciht die passende software gefunden

      Naja ich hab das auch nur geschrieben, weil du den Rodruigez ja als Beispiel gebracht hast, und ich aus seinen Making Of#S schon mitgenommen hatte, daß da mehr als nur ein PC und ein Keyboard im Studio rumsteht. Er nimmt ja zusätzlich auch noch seine Gitarren im Harddiskrecorder auf etc.

      >Ich habe mir zu weihnachten das Aldi Keyboard geschenkt und he das
      >ding is geil.

      Naja gut ... also nachdem was du geschrieben hast, ist das vielleicht dann auch okay für dich soweit. Solltest du tiefer in die Materie eintauchen wirst du langsam selbst rausfinden, ob dir dabei was fehlt oder nicht.

      >Ich finde dem Nachwuchs wird ziemlich die Tür vor der Nase zugeworfen >ich habe so geiel ideen aber an die programme komm ich nie ran dazu >fehlt mir das nötige Geld.
      >Ich finds zum beispiel scheiße das die ganzen großen programme wie
      >cubase oder was weiß ich keine trials anbieten oder demos. Weil ich gebe >keine 500€ auus und dann kann ich mit dem prog nix anfangen.

      Okay. Ja du hast recht, solange Software nicht gewerblich eingesetzt wird, finde ich das auch doof, daß alle geilen Programme die man nur hobbymäßig nutzt so teuer sind. Kommen wir aber wenig drum rum im Moment. Abgesehen davon, mit deinen derzeitigen Kenntnissen, denk ich mal, daß so ein großes Cubase auch von dir nicht ausgenutzt würde.
      Aber sowohl bei Steinberg, als auch bei Emagic gibt es ja Einsteigerversionen, die gar nicht so teuer sind. Ich kenn die aktuellen Preise nicht, aber ich denke die liegen unter 300 Euro. Und bei diesen bekommst du schon eine Menge Möglichkeiten mitgeliefert. Mehrspurrecording für Audio in (Singen, Geräusche, Nachvertonung etc.)
      Die Möglichkeit SoftwareSynthies einzubauen und über Midi mit deinem Aldi-Keyboard zu steuern.
      Und wenn du mal googelst, dann findest du nen Haufen kostenloser Freeware Software synthies (hab grad mal gemacht, und unter [url]http://www.sonicspot.com/softwaresynth.html[/url] fand ich auch gleich einen kostenlosen Sampler). Also da stehen dir dann erstmal sehr viel Möglichkeiten offen und du kannst viel Zeit mit dem Herumexperimentieren verschwenden ;-))) Und solltest du irgendwann sagen ... ja, das ist mir nicht zu langweilig, ich will da tiefer einsteigen, na dann denk einfach mal über die nächstgrößere Version der Software nach .. im Upgrade ist die vielleicht zu Weihnachten drin ;-))

      >Also schauts schlecht aus für mich werd ich wohl weiter mit goldwave und >Magix Musik Maker basteln müssen

      Was ist denn an Goldwave schlimm ??? das ist gut !!! ;-))) Music Maker .. naja .. wiegesagt, sieh mal bei Steinberg oder Emagic nach was die kleiunen Einsteiger Versionen kosten ... mit denen hast du erstmal genug zu tun, und kannst in Verbindung mit deinem Keyboard und den kostenlosen Plugins schon ne Menge anstellen. Das musst du erstmal ausreizen ;-)
      Viel Spaß noch
      - Frankie
      and linux said: you don't exist, go away
    • meine antwort war keineswegs ironisch gemeint.
      goldwave ist wirklich gut.

      und du kannst es nicht mit cubase vergelichen, weil golwave eine audioeditor ist ... und cubase ein sequencer/aufnahmetool.

      du kannst goldwave mit wavelab vergleichen oder soundforge .. und okay, es schneidet schlechter ab .. aber hallo ... nein, mit goldwave kannst du 99,9% aller arbeiten durchführen die du zum soundfile bearbeiten brauchst. Und die restlichen 0,1% naja die sind kür oder nur penibler perfektionismus ;-))))

      wenn du goldwave hast .. dann hast du schon einmal ne menge. aber das ist eben auch editing, wie videoschnitt und nicht composing.

      seh dich echt mal nach den einsteigerversionen von cubase und logic um. ich hab das gefühl, daß du mit denen was anfangen kannst und auch davon profitieren wirst :-) wirklich.
      - Frankie
      and linux said: you don't exist, go away
    • Nein,
      Frankie the voice ist ein anderer Frankie.
      Ich spreche eher schlecht und hab daher in meinem aktuellen projekt nen kommerziellen synchronsprecher engagiert (was teuerer ist als eine einsteiger version von cubase oder logic, aber was es mir wert war und was sich auch asgezahlt hat ;-))))))

      viel spaß noch ;-)))
      - Frankie (nicht the voice) ;-)))
      and linux said: you don't exist, go away
    • Okay, da ich musiker und Filmkomponist bin würde ich auch gern mal was dazu sagen:

      Es gibt einen Satz den Ennio Morricone mal gesagt hat und den solltet ihr euch auch GUT einprägen. "Nur weil einer heut 3 tasten auf einem Keyboard halten kann hällt er sich gleich für einen Musiker" - Ennio Morricone.

      Um richtig Musik zu komponieren sollte man ersteinmal Musikalisches "grundwissen" haben oder es sich aneignen.
      2. Sollte man schon wissen welche Kompositionstechniken es gibt und gerade in der Filmmusik leben viele heutzutage von Billigen Programmen stückeln irgendwas zusammen und meinen WOW das kommt gut.

      Aber sorry ich will niemanden angreifen oder so, und versteht mich bitte nicht falsch aber es gibt schon zu viele "falsche" musiker hier in Deutschland die genau das meinen was Ennio auch meint. ich bin gut weil ich 3 tasten halten kann und auch selbst töne hinlegen kann.

      Eignet euch Fachwissen an und komponiert wie die meisten "guten" Komponisten es tun, schreibt Partituren.

      Es sei denn ihr habt mal auf die schnelle einen Orchestrator wie Hans Zimmer der übrigens auch sagt das er keine Noten lesen kann, was ich ehrlich gesagt etwas bezweifle nach seiner gut 20 Jährigen Karriere ;)
    • achja, unser Freund schreibt sich: Rodriguez ;-))

      @Florian
      Ist ja richtig was du sagst ;-))) Vor allem der Satz 'Um richtig Musik zu komponieren sollte man ersteinmal Musikalisches "grundwissen" haben oder es sich aneignen. '
      Wenn RRB von Magic Music Maker spricht, dann sieht das ja wohl so aus, als ob er relativ am Anfang seiner musikalischen Erfahrungen steht. Und wenn er dann Spaß am 'Spielen' mit dem Aldi-Keyboard hat, dann sehe ich das so, daß man ihn ermutigen sollte da weiterzumachen um eben mehr Erfahrungen zu sammeln. Der Wunsch, sich das musikalische Grundwissen draufzuschaffen, der kommt dann von ganz alleine.
      Wenn du ihm jetzt aber sagst, nee, das ist alles nix. Das muss man von Anfang an professionell machen, dann bleibt er bei Magic Music, und denkt er könne mit drei Tasten Musik machen. Wenn du ihm an dieser Stelle aufgibst Partituren zu schreiben, was wird dann wohl passieren? Dann hat er übermorgen überhaupt keinen Bock mehr Musik zu machen.
      Ich hab 1984 angefangen Musik zu machen, und zwar indem ich den SID vom C64 programmiert habe. Und von da an ging es dann Stück für Stück vorwärts. Bessere Keyboards, bessere Software und schließlich auch mal ein paar 'echte' Instrumente spielen gelernt, in einer Band spielen etc. Nur wär mir damals jemand mit Partituren gekommen, tja, entweder hätt ich genug Selbstbewusstsein das zu ignorieren oder ich lass mich abschrecken.

      Um funktionierende Filmmusik zu komponieren und dann im No-Budget Bereich auch noch ohne Orchester einigermaßen glaubwürdig umzusetzen, dazu gehört schon viel Theorie und speziell auch Handwerk. Aber irgendwo muss man ja mal anfangen ;-)))

      Ich persönlich finde es besser jemanden zu ermutigen, wenn er offenbar ein Grundinteresse hat.
      Und wenn jemand (das gehört natürlich dazu) musikalisch ist, dann merkt er schon selbst ob seine Musik im Film billig oder funktionierend rüberkommt. Und was dann ggf. an Erfahrung fehlt muss er durch Zeit wieder wettmachen ... nochmal überarbeiten. Nochmal überarbeiten etc.

      Aber danke für den Hinweis Florian. Er zeigt immerhin das es nicht mit 08/15 getan ist. Die Musik macht am besten der Mensch, der immer dran denkt das ein Mensch die Musik hört ;-) Und wer sich da aus den Fesseln von Musikgeneratoren befreit und mehr Verantwortung für die Musik übernimmt (zB dadurch, daß er in einem Sequenzer für jeden Ton selbst verantwortlich ist), der wird sich mit genügend Interesse auch vernünftig weiterentwickeln.

      Grüße
      - Frankie
      and linux said: you don't exist, go away
    • Hey, also eine Sache hast du völlig falsch verstanden und zwar das ich Ihn entmutigen will oder gar abschrecken will weiterzumachen.

      Das ist so nicht ganz richtig, er sollte aber bevor er Komponiert erstmal anfängliche Schritte wagen und wirklich KLEIN anfangen und das muss nicht erst mit dem Magix Music quaak gemacht werden.

      Wenn du wirklich Interesse am Komponieren hast dann kauf die nen kleines Musiklexikon, lerne die Grundkenntnisse, Noten, Instrumentationen und dann kannst du schon beginnen was kleines für Solo Klavier aufzuschreiben und dann wirst du selbst merken ob es dir liegt oder nicht. heutzutage meint ja jeder er kann Musik "machen" aber Musik erfinden und jeden ton aus seinem Kopf zu lassen ist was ganz anderes und macht viel mehr Spaß als auf einem Magix Programm wo man nur Loops zusammensetzt die andere leute komponiert haben, ich finde das ist kein guter anfang, weil dann versteift man sich zu doll drauf diese Samples später wieder zu nutzen und als "unterlage" für Filmmusik zu nehmen :)

      Also ich gebe dir nochmals den Tip, befasse dich mit Noten! Die wirst du So oder So brauchen :)

      Viele Grüße
      Florian Linckus
    • ach florian ;-))))
      okay aus deiner erfahrung heraus und dem level auf dem du dich _jetzt_ befindest, gibst du ihm den rat noten zu lernen.
      aber du hast doch auch gelesen auf welchem level _er_ sich _jetzt_ befindet? Meinst du wirklich das das der Zeitpunkt ist, gerade so wie er seine Interessen und bisherigen Erfahrungen beschreibt, ihm das Notenlesen nahezulegen ? Ich glaube nicht. Wenn er statt des Magix Muxx Trallala jetzt mal einen echten Sequenzer nutzen würde, dann würde er ja dort mit Noten konfrontiert werden. Und das fördert dann möglicherweise auch sein Interesse am Notenlernen ... und zwar in der Praxis. Und die Theorie die kommt dann leicht dazu ;-)
      Ich nehme an das nennt man Musikpädagogik. Ob einer von uns auf diesem Gebiet eine Koryphäe ist ? Keine Ahnung ;-)))) Aber ich glaube du gehst hier im Beraten einen Schritt vor dem Ersten.

      Abgesehen davon ist ja wohl klar, daß diese ganzen Loop-Tools der letzte Schrott sind. Aber nur weil ich nicht auf die Tools angewiesen bin, und du vielleicht sogar mal die Möglichkeit hast ein echtes Orchester deine Partitur spielen zu lassen haben eben gerade viele von den hier anwesenden No-Budget Filmern diese möglichkeiten nicht. Und um die Gema-Falle zu umschiffen greifen sie dann vielleicht zu dem Magix Music Maker.

      Und wenn jemand aus diesem Soundschrott ausbrechen möchte, weil er Interesse hat, dann führ ich ihn nicht sofort zehn Schritte nach vorn, von seinem Level aus, sondern einen.
      Aber ich denk wir haben hier einfach andere Vorstellungen von Musikpädagogik ;-)))
      - Frankie
      and linux said: you don't exist, go away
    • Ja das haben wir wohl *gg*

      Nunja also wie soll ich sagen, ich weiß nur wie ich es letztes Jahr gemacht habe, ich habe vorletztes Jahr mit Fruity Loops eigene Loops komponiert und diese dann zu einem Track zusammengesetzt jedoch außer die Samples also die Instrumente nichts fertiges genommen, dann kam auch das Interesse am Noten lesen und lernen und seit Dezember schreibe ich nur noch Partituren das tu ich jetzt schon 4 Monate und es ist für mich zum Alltag geworden und das innerhalb von 1 Jahr :)))

      Er sollte sich auch erstmal an Fruity Loops versuchen und dadurch denke ich wird das Interesse an Noten größer ;)

      Wobei ich dir Recht geben muss ist das Orchester und No-Budget Filme meistens nicht zusammenpassen weil 1. Filmemacher kein Geld und 2. orchester zu teuer :D
    • hi

      muss mal was berichtigen.

      Ich benutze keineswegs Soundloops das habe ich früher gemacht um irgendwelche remixes zu erstellen.

      ok meine komplizierte Art ein Lied aufzunehmen.

      Ich habe einen Soundblaster PCI512 da war bei den treibern ein Mousekeyboard dabei das starte ich dann höre ich meine gespielten töne aufm PC dann starte ich Goldwave und wähle die option (Aufnehmen: "Was sie hören")

      dann hau ich die gespeicherte Wavedatei ins Musik Maker rein und tu mit den synthesyzern rumspielen also ich benutze keine fertigen töne wie drums beats usw.
    • Hmm ...
      ja unter den umständen ....
      erstens .. viele wege führen nach rom ...
      und deine aktuelle arbeitsweise rrb .. solange du mit der glücklich bist mach das so ..

      deine ursprüngliche frage ging ja nach dem Rodriguez der da am keyboard saß. der hat das anders gemacht. auch wenn er in filmemacherischer hinsicht neue wege beschritten hat, so hat er nach dem was ich gelesen habe, im bereich des tons sehr konventionell gearbeitet.

      tja. also du musst schon immer selbst wissen was dir evtl. fehlt. und dann eben in die richtung mal testen .. und dazu brauch es eben kein emagig platinum, sondern die einsteiger version reicht da erstmal genauso.
      das war es was ich eigentlich sagen wollte .. und damit zieh ich mich hier mal zurück ;-))))
      - Frankie
      and linux said: you don't exist, go away